Donnerstag, 8. Juni, 2017
 

Bericht: Trier Reise

Insgesamt neun Denkmäler im Rang des UNESCO-Weltkulturerbes waren die Ziele der diesjährigen 4-Tages-Reise der Kulturschmiede Neckargartach. Erstes Ziel war die Völklinger Hütte, ein 1873 gegründetes und 1986 stillgelegtes Eisenwerk mit seinen imposanten Winderhitzern und den gigantischen Gasmaschinen in der Gebläsehalle. Hauptziel war jedoch die älteste Stadt Deutschlands – Trier. Auf verschiedenen Rundgängen und -fahrten konnten die Teilnehmer das am besten erhaltene römische Stadttor in Deutschland – die Porta Nigra, die größte Basilika nördlich der Alpen, die früheste gotische Kirche Deutschlands – die Liebfrauenkirche sowie den unmittelbar danebenstehenden Dom St. Petrus, die älteste Bischofskirche Deutschlands, bestaunen. Ein Blick auf die Kaiser- und Barbaratherme, die Römerbrücke und das Amphitheater waren ebenso obligatorisch, wie der Besuch des Baumwipfelpfades an der Saarschleife, der römischen Villa bei Borg und Saarburg. Eine gesellige Weinprobe mit Trierer Schwenkbraten in Olewig und eine Erlebnisführung in der Porto Nigra rundeten das Programm ab. Auf der Rückfahrt wurde eine alte Edelsteinschleiferei in Asbacherhütte besichtigt, eine Führung in Herrstein, der Heimatstadt des Schinderhannes, unternommen sowie ein Zwischenstopp in Idar-Oberstein durchgeführt. (um)

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