Mittwoch, 15. April, 2009  /  Kommentar hinterlassen
 

Fingerstyle-Gitarren-Konzert im Gemeindehaus

Von irisch-keltischen Balladen bis hin zu Akustik-Rock reicht das Spektrum der Eigenkompositionen des Neckargartacher Gitarrenkünstlers Uwe Woltmann. Seine Instrumentalstücke sind mittlerweile im Fernsehen als poetische Untermalung von Landschafts- und Naturaufnahmen zu hören. Mit seiner Fingerstyle-Technik gelingt es ihm, das „Kino im Kopf“ seines Publikums anzuknipsen und dieses auf eine akustische Reise zu entführen.
Als kongeniale Ergänzung wird beim diesjährigen Konzert Nicolaus Schädler mit von der Partie sein, der mit seinem gefühlvollen und kreativen Spiel auf dem Akustik-Baß vielen Gitarrestücken einen eigenen Charakter verleiht.
 
Eintrittskarten gibt es auch im Vorverkauf bei allen Geschäften der Bäckerei Dürrich oder unter akhkn@gmx.de zum Preis von 7,00 Euro pro Karte.
Saalöffnung ist um 19.30 Uhr; es gibt eine kleine Bewirtung.
 
Veranstaltungsort und Termin:
Samstag, 25.4.2009, 20.00 Uhr, Evangelisches Gemeindehaus, Biberacher Str. 16, 74078 HN-Neckargartach
Mittwoch, 18. März, 2009  /  Kommentar hinterlassen
 

Bericht – Frühlings- und Ostermarkt 2009

Einen sehr guten Besuch verzeichnete die von der Kulturschmiede Neckargartach am 14. und 15. März in der Aula der Albrecht-Dürer-Schule durchgeführte Veranstaltung. Fast zwei Dutzend Aussteller boten an beiden Tagen alles rund um Ostern an. Viele Handarbeitsfreunde aus nah und fern nahmen die Gelegenheit wahr, um sich vorzeitig selbst zu beschenken oder sich mit Ostergaben einzudecken. „Der Oster- und Frühlingsmarkt entwickelt sich von Jahr zu Jahr, sowohl von der Anzahl der Aussteller als auch der Besucher, mehr und mehr zu einer Attraktion, die weit über unseren Ortsteil hinaus Anklang findet. Am Sonntag Nachmittag wurde es zeitweise ziemlich voll.“, so Organisatorin Iris Mettendorf. Mit Kaffee und Kuchen trug der Förderkreis der Albrecht-Dürer-Schule ihren Teil zum Gelingen bei.
Mittwoch, 26. November, 2008  /  Kommentar hinterlassen
 

Vorankündigung – Weihnachtstheater 2008

Zum ersten Mal, seit ihrer Gründung im Jahr 2005, präsentiert die rührige Theatergruppe der Kulturschmiede Neckargartach ein „Weihnachtstheater“.
Unter Leitung von Regisseur Bernd Maisenhelder wurden zwei Einakter mit einer Gesamtspielzeit von rund 1 ¼ Stunden einstudiert – eine humorvolle Unterhaltung ist garantiert.
 
Im ersten Stück, einem deftigen Schwank des bekannten Buch- und Theaterautors Dieter Adam mit dem Titel „Rabatz em Schdall von Bethlehem“, will die Theatergruppe eines Vereins zu dessen Weihnachtsfeier ein Krippenspiel aufführen, das der 1. Vorsitzende gedichtet hat. Der Text ist total bescheuert, aber die Hauptdarsteller bemühen sich wenigstens, ihn sinnvoll zu gestalten. Wenn da nicht persönliche Probleme wären, die die Darsteller miteinander haben.
 
Nach einer Pause mit einer kleinen Bewirtung heißt es Vorhang auf für das Zweipersonenstück „Oy Oabedesse fir oy Perso“, die schwäbische Umsetzung eines aus den 1920er-Jahren stammenden Sketches von Lauri Wylie, der 1948 im Londoner Theater Duke of Yorks uraufgeführt wurde.
 
Eintrittskarten für die Aufführung am Freitag, dem 12. Dezember 2008, um 19.30 Uhr, im Evangelischen Gemeindehaus Biberacher Straße 16, gibt es für 5,00 Euro im Kartenhäusle der Kulturschmiede Neckargartach auf dem Neckargartacher Weihnachtsmarkt am 6. und 7. Dezember in der Mittelstraße. Ab 8. Dezember gibt es noch eventuell vorhandene Restkarten im Schuhhaus Ziegler, Brückenstraße 3, Tel.: 2 17 35 oder unter akhkn@gmx.de oder Fax 20 30 09.
Samstag, 18. Oktober, 2008  /  Kommentar hinterlassen
 

Bericht – Die Jazzmakers im Wasserwerk

Das Jazzkonzert der fünf Jazzmakers am Samstag, dem 18. Oktober, fand im gutbesuchten Wasserwerk des Historischen Industrieparkes Neckargartach besten Anklang. Eingeladen hierzu hatte hierzu die Kulturschmiede Neckargartach, die mit dieser Veranstaltung Anfang 2000 mit anhaltenden großer Resonanz ins Leben gerufen hat.
Gleich im ersten Titel nahmen das Quintett mit „Fly me to the moon“ die Zuhörer auf eine musikalische Reise zum Mond mit. Die Sängerin Kara Scaggs aus Oklahoma überzeugte sofort mit ihrer natürlichen und kraftvollen Stimme. Sie führte zusammen mit Frontman Thomas Kible locker durch das interessante Programm, das überwiegend auf sie zugeschnitten war.
Thomas Kible am Saxophon und an der Klarinette stand der Sängerin in nichts nach und spielte sich mit gnadenloser Technik und warmen Ton gekonnt durch den Abend.
Am Piano kam Michael Kabach als Ersatz für den Stammpianisten zum Einsatz. Man hatte den Eindruck, dass er schon jahrelang mit den Jazzmakers jazzte. Seine Soli waren sehr einfallsreich.
Das nötige Fundament lieferte die Rhythmusgruppe mit Gerd Wolss am Schlagzeug und Christoph Rohrhirsch am Bass. Auch sie konnten sich mit abwechslungsreichen solistischen Einlagen profilieren.
Die musikalische Reise erstreckte sich vom swingenden „Take the A-Train“ über Bossanummern mit dem „Girl from Ipanema“ bis zu Evergreens wie „Downtown“ oder „Killing me softley“.
Als Kara Scaggs und Thomas Kible zweistimmig unter anderem den Swingklassiker „Bei mir bist du schön“ sangen, sprang der Funke zum Publikum vollends ganz über. Die Jazzmakers durften erst nach einigen Zugaben das Wasserwerk verlassen.
Montag, 13. Oktober, 2008  /  Kommentar hinterlassen
 

Bericht – Konzert in der Peterskirche Neckargartach

Am Samstagabend fand das vom Arbeitskreis Heimat und Kultur Neckargartach e.V. in der Peterskirche in Neckargartach veranstaltete Konzert mit dem Vokalensemble am Deutschordensmünster statt. Die 18 Damen und Herren des „Collegium vocale“, unter Leitung von Kirchenmusikdirektor Michael Saum, sangen im ersten Teil geistliche Stücke von Palestrina und Purcell bis hin zu Mendelssohn Bartholdy, wobei besonders die Sopranistin Sybille Baumbach mit ihrem Solo in der „Hymne“ für Sopran und Chor brillierte.
Nach der bewirteten Pause im Kirchhöfle bei Sekt, Brezeln und Kerzen- und Laternenschein folgte der weltliche Teil mit Liedern von Hassler und Dowland bis hin zu Haydns „Beredsamkeit“ und „Harmonie in der Ehe“. Das Lied über die Martinsgans von Erasmus Widmann bereitete nicht nur dem Chor sichtlich Freude sondern beeindruckte und erfreute auch das Publikum. Am Schluss applaudierten die Zuhörer so begeistert, dass die Sänger um eine Zugabe nicht umhin kamen.