Bericht – Stimmungsvoller Italienischer Abend

Am Samstag, dem 17. August 2010, veranstaltete der Förderkreis Gemeindehaus der Kulturschmiede Neckargartach erstmals einen größeren Event im und rund um das ehrwürdige Haus in der Neckargartacher Ortsmitte. Und dieses Engagement wurde, trotz sehr durchwachsenem Wetter, mit reichlichem Besuch belohnt.

Vorankündigung – Italienischer Abend

Der Förderkreis Gemeindehaus in der Kulturschmiede Neckargartach lädt herzlichst zu einem

Italienischen Abend
am Samstag, dem 17. Juli 2010,
von 16.00 – 23.00 Uhr
rund ums Gemeindehaus Neckargartach

ein.

Wir offerieren mediterrane Speisen (Pizzen, Salatteller, Gefüllte Schweinefilets mit Rosmarinkartof-feln, Gnocchi und Pasta mit zweierlei Soßen) und kredenzen, neben den traditionellen schwäbischen Weinen, eine Auswahl an Deutschen Weinen mit südeuropäischem Charakter. Ergänzt wird das Ange-bot mit Cocktails und verschiedenen Sektsorten, leckerem Eiskonfekt, Kaffee und Kuchen.
Selbstverständlich gibt es auch Bier aus der Region und alkoholfreie Getränke.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung, die wir bei schönem Wetter im Garten des Gemeindehauses
gestalten wollen, ist frei. Bei schlechtem Wetter (werden wir nicht haben!) findet die Veranstaltung im Saal statt.

Zwischen 16.00 und 20.00 Uhr finden auf dem Gelände Vorführungen des Magischen Zirkel Heilb-ronn statt.

Um 19.45 Uhr beginnt die musikalische Unterhaltung des Abends. Zunächst wird Mezzosopranistin Carmen Hoch einige bekannte Pop-Balladen und ein Song aus einem Musical im Großen Saal des Gemeindehauses darbieten, bevor anschließend Tenor Ron Melouri mit international bekannten Evergreens, Opernarien sowie südländischen Liedern den Abend musikalisch begleiten wird.

Bericht – Kulturschmiede in Wien

Wien – die Stadt der Cafés, der Habsburger und der Fiaker war Anfang Juni 2010 das Ziel der diesjährigen, nunmehr bereits achten, mehrtägigen Studienreise der Kulturschmiede Neckargartach. Nach Quartierbezug in der Nähe des Innenstadtbereichs genossen die 44 Fahrtteilnehmer zunächst bei einem Braunen ein Stück Sachertorte, bevor sie sich auf einen geführten Rundgang durch den Altstadtbereich mit seinen schmalen, verwinkelten Gassen und dem ältesten Wiener Gasthaus, das Griechenbeisl am Fleischmarkt (1447) auf den Weg. Am nächsten Tag stand eine große Stadtrundfahrt auf dem Programm, mit dem Besuch all der klassischen Touristenziele wie die imperiale Schlossanlage Schönbrunn, mit den prachtvollen Gartenanlagen und weitläufigen Parks, der von Prinz Eugen von Savoyen vor den Toren der damaligen Stadt erbauten barocken Sommerresidenz, dem Schloss Belvedere, oder dem im Herzen Wiens liegenden Stephansdom, der Hofburg, dem Burgtheater, der Staatsoper, dem Hotel Sacher und der Hofreitschule. Unterbrochen wurde die Stadtrundfahrt zur Mittagspause im Prater-Restaurant „Schweizerhaus“, wo sich die Kulturbeflissenen mit Wiener Schnitzel und Stelzen stärkten, bevor die Stadtführung mit dem Parlamentsgebäude, dem Rathaus, der Pestsäule sowie zahlreichen anderen imposanten Gebäuden und Kirchen fortgesetzt wurde. Der Abend war in Grinzing ausschließlich dem Studium der Önologie vorbehalten, bevor es zur nächtlichen Stunde ins Hotel zurückging.