Buch – Neckargartach und seine Gewässer

buch - Neckargartach und seine GewässerMit ihrer 6. Publikation setzt die Kulturschmiede Neckargartach ein weiteres Highlight in der Dokumentation der Neckargartacher Geschichte.
„Flüsse verbinden … Nur wenige Orte haben die Möglichkeit, sich nach dem Zusammenfluss zweier Wasserläufe zu benennen. Neckar-Gartach nützte diese Gelegenheit. Obwohl der Ort von den beiden Flüssen nicht nachhaltig geprägt wurde, denn es gab weder Hafen noch Schiffseigner, noch Berufsfischer oder Wassersport, sind die Bewohner – da am Wasser aufgewachsen – von anderer Lebensart als etwas Menschen, die aus Waldgebieten oder Bergregionen stammen…“
In dem 212 Seiten umfassenden Buch der Reihe „… verbinden“ haben die Neckargartacher Urgesteine Peter Hahn und Heinz Kurz in akribischer Kleinarbeit eine einzigartige sehens- und lesenswerte Sammlung an Fotografien und Beschreibungen zusammengetragen. Ergänzt wird diese Dokumentation mit Karikaturen von Bernd Maisenhelder.
Die Erstveröffentlichung findet am Sonntag, dem 20. September 2009, ab 11.00 Uhr, im Gemeindehaus Biberacher Straße 16, statt. Das Buch ist ab 21. September auch bei der Volksbank-Filiale, der Kreissparkassen-Zweigstelle sowie den Autoren und dem Bürgeramt Neckargartach erhältlich. Bis 31.10.09 gilt der Subskriptionspreis von 12,00 Euro; danach kostet das Buch 14,00 Euro.

Wir präsentieren die neue Webseite

Seit dem Start unseres ersten Internetauftritts hat sich der Verein stetig weiterentwickelt und vergrößert. Diesem wollen wir nun Rechnung tragen. Hierzu stellten wir die komplette Webseite auf einen aktuellen technischen Stand und bieten durch RSS-Feeds, Tags und  integriertes Social-Bookmarking Ihnen als Benutzer neue Möglichkeiten, die Sie nutzen können.
 
Im Hintergrund wurde die Seite auf die OpenSource Blog-Software WordPress umgestellt und ersetzt damit das bisherige Lösung. Die Struktur der Webseite wurde komplett überarbeitet und der gesamte Inhalt auf Aktualität und Leserfreundlichkeit überprüft, sowie die Bedienung wesentlich benutzerfreundlicher und intuitiver gemacht.
 
Natürlich werden wir uns aber nun nicht auf getaner Arbeit ausruhen und auch in Zukunft die Seite immer weiterentwickeln und aktualisieren.
 
Link: WordPress-Webseite (engl.)

Bericht – AKHKN in Leipzig

Leipzig trägt viele schmückende Beinamen, sei es Buchstadt, aufgrund der vielen hier ansässigen Verlage, der jährlich stattfindenden Buchmesse und der Deutschen Nationalbibliothek oder auch Bachstadt, da der wahrscheinlich grösste Komponist aller Zeiten, Johann Sebastian Bach, viele Jahre als Kantor in der Thomaskirche wirkte. Oft hört oder liest man auch das wohl wichtigste Attribut – „Heldenstadt“. Denn die Wende in der ehemaligen DDR hatte hier ihren Ursprung, es waren die immer grösser werdenden „Montagsdemonstrationen“, die ihr diesen Titel zu Recht einbrachten und die DDR gleichzeitig zu Grabe trug. Also viele Gründe für den Arbeitskreis Heimat und Kultur Neckargartach e.V. diese rund 540.000 Einwohner zählenden Universitätsstadt an der Weißen Elster, der Pleiße und Parthe, einen viertägigen Besuch abzustatten.

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Pressemitteilung Jahreshauptversammlung 2009

Viel Positives konnte Vorsitzender Uwe Mettendorf am vergangenen Mittwoch bei der diesjährigen 9. Jahreshauptversammlung des Arbeitskreises Heimat und Kultur Neckargartach e.V. in der Aula der Albrecht-Dürer-Schule berichten. Zum einen bewältigte die Kulturschmiede im Jahr 2008 mit hohem persönlichen Einsatz der Mitglieder ein sehr arbeitsreiches und kulturell abwechslungsreiches Programm, zum zweiten steigerte sich die Mitgliederzahl um 8 % und zum dritten wurde eine realistische und machbare Lösung für das Gemeindehaus in der Biberacher Straße gefunden.

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Bericht – Berlin ist immer eine Reise wert

An Fronleichnam startete der Arbeitskreis Heimat u. Kultur Heilbronn-Neckargartach e.V., mit 46 Mitgliedern zu einem viertägigen bildungspolitischem Seminar in unsere Bundeshauptstadt Berlin. Nach einer kurzweiligen und zügigen Fahrt war der erste Anlaufpunkt ein landwirtschaftliches Anwesen in Werder an der Havel, wo sich die Reiseteilnehmer sowohl mit verschiedenen Spargelgerichten, einem wohlschmeckendem Erdbeerdessert als auch mit diversen Schnäpsen aus der eigenen Brennerei von der Qualität der lokalen Erzeugnissen überzeugen konnten. Nach Weiterfahrt und Bezug der Zimmer im relativ neuen Hotel „BelAhr“, in der Nähe des Potsdamer Platzes, führte ein rund zweistündiger geführter historischer Rundgang vom alten zum neuen Parlaments- und Regierungsviertel, in die Nähe des Bahnhofes Friedrichstraße zur Stärkung mit typisch berlinerischen Gerichten und Getränken in die Restauration „Deponie Nr. 5“, einer einstmals in einem U-Bahn-Bogen untergebrachten Garage für sowjetische Panzer.

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