Bericht – AKHKN in Leipzig

Leipzig trägt viele schmückende Beinamen, sei es Buchstadt, aufgrund der vielen hier ansässigen Verlage, der jährlich stattfindenden Buchmesse und der Deutschen Nationalbibliothek oder auch Bachstadt, da der wahrscheinlich grösste Komponist aller Zeiten, Johann Sebastian Bach, viele Jahre als Kantor in der Thomaskirche wirkte. Oft hört oder liest man auch das wohl wichtigste Attribut – „Heldenstadt“. Denn die Wende in der ehemaligen DDR hatte hier ihren Ursprung, es waren die immer grösser werdenden „Montagsdemonstrationen“, die ihr diesen Titel zu Recht einbrachten und die DDR gleichzeitig zu Grabe trug. Also viele Gründe für den Arbeitskreis Heimat und Kultur Neckargartach e.V. diese rund 540.000 Einwohner zählenden Universitätsstadt an der Weißen Elster, der Pleiße und Parthe, einen viertägigen Besuch abzustatten.

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Pressemitteilung Jahreshauptversammlung 2009

Viel Positives konnte Vorsitzender Uwe Mettendorf am vergangenen Mittwoch bei der diesjährigen 9. Jahreshauptversammlung des Arbeitskreises Heimat und Kultur Neckargartach e.V. in der Aula der Albrecht-Dürer-Schule berichten. Zum einen bewältigte die Kulturschmiede im Jahr 2008 mit hohem persönlichen Einsatz der Mitglieder ein sehr arbeitsreiches und kulturell abwechslungsreiches Programm, zum zweiten steigerte sich die Mitgliederzahl um 8 % und zum dritten wurde eine realistische und machbare Lösung für das Gemeindehaus in der Biberacher Straße gefunden.

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Bericht – Berlin ist immer eine Reise wert

An Fronleichnam startete der Arbeitskreis Heimat u. Kultur Heilbronn-Neckargartach e.V., mit 46 Mitgliedern zu einem viertägigen bildungspolitischem Seminar in unsere Bundeshauptstadt Berlin. Nach einer kurzweiligen und zügigen Fahrt war der erste Anlaufpunkt ein landwirtschaftliches Anwesen in Werder an der Havel, wo sich die Reiseteilnehmer sowohl mit verschiedenen Spargelgerichten, einem wohlschmeckendem Erdbeerdessert als auch mit diversen Schnäpsen aus der eigenen Brennerei von der Qualität der lokalen Erzeugnissen überzeugen konnten. Nach Weiterfahrt und Bezug der Zimmer im relativ neuen Hotel „BelAhr“, in der Nähe des Potsdamer Platzes, führte ein rund zweistündiger geführter historischer Rundgang vom alten zum neuen Parlaments- und Regierungsviertel, in die Nähe des Bahnhofes Friedrichstraße zur Stärkung mit typisch berlinerischen Gerichten und Getränken in die Restauration „Deponie Nr. 5“, einer einstmals in einem U-Bahn-Bogen untergebrachten Garage für sowjetische Panzer.

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